Ich begleite Menschen in Übergangsphasen – dort, wo das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch keine Form hat.
Ich arbeite nicht mit festen Konzepten. Was sich zeigt, entsteht aus dem Moment – aus Erfahrung, Offenheit und Begegnung.
Viele Methoden sind mir vertraut, aber sie stehen nicht im Vordergrund.
Was jemand erreicht, besitzt oder vorweist, spielt in der Begegnung keine Rolle.
Was wirkt, ist die Haltung:
zuhören, Raum halten, echt sein.
Dieser Raum entsteht durch Präsenz – auch durch das eigene Zeigen,
ohne Schutz, ohne Rolle.
So wächst Vertrauen. Und manchmal der Mut, Dir selbst zu begegnen.
Meine Begleitung ist getragen von Echtheit, Resonanz, Klarheit, Stille
und einer Verantwortung, die nichts fordert und nichts verspricht.